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Sarnen

Kirchgemeinde schliesst Rechnung mit Ertragsüberschuss von rund 60'000 Franken

Die Rechnung der Sarner Kirchgemeinde schliesst positiv. Dazu beigetragen hat unter anderem die Verpachtung des «Peterhof».

Zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sarnen konnte Kirchgemeindepräsident Josef Inderbitzin im Pfarreisaal in Stalden gut 30 Stimmberechtigte begrüssen. Erstmals präsentierte Finanzchefin Andrea Durrer die Jahresrechnung 2025, die erfreulich abschliesst. Bei einem Aufwand von rund 4,34 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 4,4 Millionen Franken weist sie einen Ertragsüberschuss von rund 60'000 Franken aus.

Für die Kirchenmusik wurden insgesamt 173'000 Franken ausgegeben. Die Sanierung der Pfarrkirche Schwendi wurde ins Jahr 2026 verschoben. Ebenfalls aufgeschoben wurden die geplanten Sanierungen des Oblichts und der Orgel in der Pfarrkirche Kägiswil. Die Energiekosten im Pfarrhaus Sarnen und im Sigristenhaus konnten durch den Wechsel der Heizung massiv gesenkt werden. Schliesslich führte die Verpachtung des Restaurants Peterhof zu Mehreinnahmen. Die Steuereinnahmen sind um knapp 140'000 Franken tiefer ausgefallen als budgetiert. Sie betrugen im Berichtsjahr 2,9 Millionen Franken.

Die Investitionsrechnung wurde mit der Schlussrechnung für den Orgelneubau in der Pfarrkirche Sarnen mit rund 265'000 Franken belastet. Weiter sind gut 57'000 Franken in die Projektierung der Dorfkapelle und knapp 71'000 Franken in die Sanierung Arena verbucht worden. Insgesamt wurden 385'000 Franken der Investitionsrechnung belastet. Auf Antrag der Rechnungsprüfungskommission genehmigten die Stimmberechtigten die Jahresrechnung 2025 einstimmig.

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