Kanton

Von Deschwanden bis Stalder: Diese neun Luzerner träumen von Olympia 2030

Neun Athletinnen und Athleten werden auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2030 vom Kanton Luzern unterstützt. Sie erhalten finanzielle Hilfe und werden zu Botschaftern.

Neun Luzerner Athletinnen und Athleten erhalten auf ihrem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2030 Unterstützung vom Kanton. Sie sind neu Teil des «Olympiateams Kanton Luzern 2030», wie der Kanton mitteilt. Die Winterspiele in den französischen Alpen finden vom 1. bis 17. Februar 2030 statt.

Zum Team gehören Ariane Burri aus Eschenbach (Snowboard Freestyle), Gregor Deschwanden und Cyril Fähndrich aus Horw (Skispringen und Langlauf), die beiden Sempacher Simon Gloor und Selina Witschonke (Curling), Joel Lütolf aus Sempach (Ski Alpin), Kaitlyn McGregor aus Weggis, Livio Wenger aus Schenkon (Eisschnelllauf) sowie Eishockeyspielerin Lara Stalder aus Luzern.

Aufgenommen werden Sportlerinnen und Sportler, denen der Kanton reelle Chancen auf eine Olympiaqualifikation einräumt. Die Auswahl erfolgt unter anderem in Zusammenarbeit mit den nationalen Sportverbänden und Swiss Olympic.

Die neun Athleten profitieren vom Netzwerk des Olympiateams und erhalten finanzielle Unterstützung aus dem kantonalen Sportfonds. «Die Sportlerinnen und Sportler sollen unter noch professionelleren Bedingungen trainieren können», lässt sich Sportdirektorin Michaela Tschuor in einer Mitteilung zitieren. Im Gegenzug treten die Athletinnen und Athleten als Botschafter des Kantons auf. (rem)

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