Im Mittelpunkt der Parteiversammlung der Jungfreisinnigen Nidwalden (JFNW) stand der Kick-off zur Verwaltungsbremse-Initiative der Jungfreisinnigen Schweiz. Damit setzen sich die JFNW für einen schlanken, effizienten Staat und gegen ein ungebremstes Wachstum der Bundesverwaltung ein. Neben dem Start der kantonalen Unterschriftensammlung blickten die Mitglieder auf die kantonalen Wahlen 2026 zurück und fassten ihre Parolen zu den kommenden Abstimmungen. Die JFNW beschlossen die Nein-Parole zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» und zur Änderung des Zivildienstgesetzes, die Ja-Parole zum Objektkredit für den Bau einer Dreifachsporthalle am Kollegium St. Fidelis sowie die Ja-Parole zur Teilrevision des kantonalen Steuergesetzes und zum Gegenvorschlag. (zvg)
Nidwalden
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