Abstimmungsparolen

Nur das Kriegsmaterialgesetz erhält ein Ja

Die Jungfreisinnigen Kanton Nidwalden fassten die Parolen zu den nationalen Abstimmungen vom vom 29. November.

Zuerst bot Beatrice Richard-Ruf, Stiftungsrätin der Stiftung Culinarium Alpinum, den Jungfreisinnigen Nidwalden (JFNW) an ihrer Parteiversammlung am 23. Oktober im Culinarium einen interessanten Einblick in die Tätigkeit und die verschiedenen Projekte der Stiftung. Diese setzt sich für die Förderung des kulinarischen Erbes der Alpen, eine regionale und nachhaltige Ernährung sowie die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten ein.

Danach blickten die JFNW auf die erfolgreiche Erweiterung ihres Vorstandes im September zurück. Conner Maeder hat das Ressort Nationales übernommen und koordiniert die Zusammenarbeit mit den Jungfreisinnigen Schweiz sowie nationale politische Projekte, insbesondere die bereits im Frühjahr lancierte Verwaltungsbremse-Initiative. Mit Valentin Keiser erhält auch die digitale Kommunikation neuen Schwung. Er hat das neu geschaffene Ressort Online übernommen und gestaltet den Auftritt der JFNW auf den Social-Media-Kanälen bereits aktiv mit.

Bei den Parolenfassungen lehnten die JFNW‑Mitglieder sowohl die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, als auch die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» und die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare» ab. Hingegen beschlossen die JFNW die Ja-Parole zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes. (zvg)

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