Die Junge Mitte Stadt Luzern sagt Ja zu den beiden Wohnbauvorlagen der Gegenvorschläge für die Einführung des Vorkaufsrechts der Stadt Luzern sowie für die Umsetzung einer aktiven Bodenpolitik, über die am 14. Juni abgestimmt wird. «Sie stellen einen pragmatischen, wirkungsorientierten Kompromiss dar und sind verhältnismässig angesichts der bestehenden Wohnraumknappheit in der Stadt Luzern», heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Damit unterscheidet sich die Junge Mitte von ihrer Mutterpartei. Die Mitte empfiehlt bekanntlich zweimal Nein. Allerdings erst jetzt – im Grossen Stadtrat hatte sich die Mehrheit der Fraktion noch hinter die Gegenvorschläge des Stadtrats zu zwei Initiativen aus dem rot-grünen Lager gestellt. (hor)



Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.