Die Parteiversammlung der Jungen Mitte Uri vom vergangenen Freitag fasste die Parolen für die kommenden Abstimmungen. Bei den kantonalen Vorlagen herrschte Einstimmigkeit. Die Anpassungen im Rahmen der Teilrevision des Energiegesetzes sind für die Junge Mitte Uri nachvollziehbar, es wurde die Ja-Parole gefasst. Etwas heisser diskutiert wurde die Abschaffung der Abgangsentschädigung für nicht wiedergewählte Regierungsräte. Die Junge Mitte Uri kam zum Schluss, dass die Abgangsentschädigung beibehalten werden soll. Der Effekt der Abgangsentschädigung auf die Jahresrechnung des Kantons sei marginal. Es wurde einstimmig die Nein-Parole gefasst. Volle Unterstützung erhalten Daniel Furrer für die Wahl zum Landammann und Céline Huber für die Wahl als Landesstatthalterin. Zu den nationalen Vorlagen sagt die Junge Mitte nein. (zvg)
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