Horwerinnen und Horwer jeglichen Alters sollen sich bei Spiel und Bewegung in der Gemeinde aktiv austoben und austauschen können, finden Einwohnerräte und Einwohnerrätinnen der Mitte, der GLP und der L20. Sie haben deswegen ein Postulat eingereicht und fordern den Gemeinderat auf, die Erstellung von entsprechenden Anlagen zu prüfen. Denn die bestehenden Angebote entsprächen «teilweise nicht mehr den heutigen Bedürfnissen».
Als Vorbild nennen sie den 2024 eröffneten Eichli-Park in Stans. Dieser verfügt über einen Skatepark, einen Kletterbereich, einen Pumptrack und eine Bike-Skills-Area sowie ein Parkour- und Outdoor-Workoutangebot. Auch eine Rutschbahn und Wasserspiele sowie Tische, Bänke und eine Grillstelle sind vorhanden.
Es sei zwar «eher schwierig» in Horw alles an einem Standort zu versammeln, heisst es im Postulat. Der Gemeinderat solle aber sowohl Standorte für einzelne sowie mehrere Anlagen inklusive der Projektkosten prüfen. Denn: «Das Potenzial ist dann am grössten, wenn möglichst viele Angebote an einem Ort zur Verfügung stehen.» Als Standorte schlagen die Petitionäre den Platz zwischen Oberstufenschulhaus und Allmendschulhaus, die Autobahn-Überdachung A2, den Robinsonspielplatz im Rankried, die Zone für Sport und Freizeit im Felmis und die Seefeld-Sportanlage vor. (spe)

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