Die GLP Uri hat für die eidgenössischen Abstimmungen vom 27. September zweimal die Nein-Parole beschlossen. Die Neutralitätsinitiative lehnt die Partei einstimmig ab, wie sie mitteilt. Zusätzliche Vorgaben in der Bundesverfassung würden den politischen Handlungsspielraum der Schweiz unnötig einschränken.
Auch zur Ernährungsinitiative sagt die GLP Uri mehrheitlich Nein. Zwar unterstütze sie Anliegen wie den Schutz von Böden und Grundwasser sowie eine nachhaltigere Landwirtschaft. Die konkreten Vorgaben gingen jedoch zu weit. Besonders der angestrebte Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent könne starke Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Urner Alpwirtschaft haben. (zvg/jfi)
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