Die Überbauung auf dem Luzerner EWL-Areal mit Feuerwehrsitz, Verwaltungsbüros, Notruf-Aussenstelle und gemeinnützigen Wohnungen nimmt eine weitere Hürde. Die Mitglieder der Baugenossenschaft ABL haben an der schriftlichen Urabstimmung den Rahmenkredit von 55,2 Millionen Franken für die Erstellung von 92 Wohnungen mit 93,9 Prozent Ja-Stimmen klar gutgeheissen, wie die ABL mitteilt.
Realisiert wird die Überbauung von der EWL-Areal AG, an der Energie Wasser Luzern (EWL), die Stadt Luzern sowie ABL beteiligt sind. Die Stadtluzerner Stimmbevölkerung hat für das Projekt am 9. Juni einen Sonderkredit von 151,8 Millionen Franken bewilligt . Geplant ist, dass die EWL-Areal AG bis Ende 2025 das Baugesuch einreicht. (std)

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