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Stadt Zug

Frontalkollision auf der Ägeristrasse – Lieferwagenfahrer lebensbedrohlich verletzt

Auf der Ägeristrasse ist es am Montagmittag zu einer schweren Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Linienbus der Zugerland Verkehrsbetriebe gekommen.

Die Meldung ging um 13.03 Uhr bei der Einsatzleitzentrale ein, wie Frank Kleiner, Sprecher der Zuger Polizei, mitteilt. Eine Person wurde lebensbedrohlich verletzt und in ein ausserkantonales Spital geflogen. Sechs weitere Personen im Linienbus wurden leicht verletzt. Zwei von ihnen, zwei Frauen im Alter von 76 und 86 Jahren, wurden durch den Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. Ein 13-jähriger Knabe begab sich nach der medizinischen Erstversorgung selbstständig in ärztliche Behandlung. Die weiteren drei Personen wurden vor Ort durch die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes behandelt. Bei den Verletzungen handelt es sich mehrheitlich um Rissquetschungen sowie Prellungen.

Im Einsatz standen zahlreiche Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ) und der Feuerwehr Baar, mehrere Rettungswagen des Rettungsdienstes, der Notarzt, Mitarbeitende eines privaten Abschleppunternehmens, des Strassenunterhaltsdienstes und mehrere Patrouillen der Zuger Polizei.

Ägeristrasse für mehrere Stunden gesperrt

Die Unfallstelle war für mehrere Stunden gesperrt. Die Unfallursache ist noch unklar und Gegenstand weiterer Untersuchungen, wie die Zuger Polizei mitteilt. Vor Ort wurde eine umfangreiche Spurensicherung vorgenommen.

Aufgrund ausgelaufener Betriebsstoffe mussten die Schächte vor Ort durch eine Kanalreinigungsfirma gereinigt werden. Weiter wurde vorsorglich durch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug eine Ölsperre im Zugersee errichtet. (fee)

Die Ägeristrasse war am Montag für mehrere Stunden gesperrt./>
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