Diese Woche, vom 28. April bis zum 2. Mai, investieren zehn Freiwillige ihre Ferienzeit in die Natur von Meien. Unter der Leitung von Umweltfachmann Beat Zgraggen mähen sie Wiesen, entbuschen, räumen Weiden, pflegen Wasserläufe oder bearbeiten Lärchenholzpfosten und Holzlatten für den Unterhalt des Holzhags. Darüber informiert die Stiftung Umwelteinsatz in einer Medienmitteilung.
Dieser Umwelteinsatz findet in Zusammenarbeit mit Pro Natura Uri statt und sei bereits seit einiger Zeit ausgebucht. Der Freiwilligeneinsatz unterstützt die Arbeit der Talbewohnerinnen und -bewohner. Denn der Haupterwerb im Meiental stammt aus der Landwirtschaft und zu einem kleinen Teil aus dem Tourismus. Und so muss das Gelände im Frühjahr jeweils von den Spuren des Winters befreit werden.
Arbeit und Genuss in der Natur
Für die Freiwilligen bietet die Woche die Chance, unvergleichliche Naturerlebnisse in den schönsten Landschaften der Schweiz mit nach Hause zu nehmen.
Die Stiftung Umwelteinsatz und Pro Natura bieten jedes Jahr ein gemeinsames Programm von rund zwanzig Ferienarbeitswochen an. Der Schutz der Natur und der Kulturlandschaften steht im Mittelpunkt dieser Einsätze, die ihren Teilnehmenden zudem die Möglichkeit bieten, sich weiterzubilden und Kontakte zu knüpfen.
Die Stiftung Umwelteinsatz Schweiz (SUS) organisiert seit 1976 Gruppeneinsätze in der ganzen Schweiz, um Jugendliche und Erwachsene für den sorgfältigen Umgang mit der Natur sowie den Schutz und die Pflege bedrohter Landschaften zu sensibilisieren.
Pro Natura ist mit über 170'000 Mitgliedern die führende Organisation für Naturschutz in der Schweiz. Engagiert verteidigt Pro Natura die Interessen der Natur und fördert die Biodiversität flächendeckend, getreu ihrem Motto «Für mehr Natur, überall!». Sie setzt sich entschlossen für die Förderung und den Erhalt der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt ein. ( zvg/dyl )



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