Die Frauenkliniken des Luzerner Kantonsspitals in Luzern und Sursee arbeiten ab dem 1. Oktober enger zusammen. So soll eine «noch besser koordinierte und qualitätsgesicherte Versorgung von Patientinnen» erreicht werden, heisst es in einer Mitteilung. Die Frauenklinik Luzern bleibe erste Anlaufstelle für komplexe Behandlungen. Sursee werde gezielt in die Versorgung ausgewählter Schwerpunkte eingebunden – insbesondere bei der Behandlung von Endometriose.
Beide Standorte sichern die gynäkologische Grundversorgung sowie die Geburtshilfe ab. Neu wird je eine Sprechstunde für gynäkologische Psychosomatik und Sozialmedizin angeboten. Durch die erweiterten Kapazitäten können Wartezeiten reduziert werden. Ausserdem können Forschungsprojekte schneller umgesetzt werden. (fmü)

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