Die für das Geschäftsjahr 2024 gesetzten Ziele der Luftseilbahn Niederbauen AG wurden – trotz etwas weniger Wetterglück im Mai und September – übertroffen. Im Berichtsjahr wurden laut einer Mitteilung mehr als 80'000 Gäste befördert. Daraus resultierte ein Verkehrsertrag von rund 790'000 Franken und ein Jahresgewinn von 40'000 Franken. Die Rückstellungen für Erneuerungen wurden um 140'000 Franken erhöht.
Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten am vergangenen Samstag im Berggasthaus Niderbauen den Anträgen des Verwaltungsrates zu. So wurden der Jahresbericht genehmigt, den Gesellschaftsorganen Entlastung erteilt und dem Gewinnverwendungsantrag zugestimmt. Urs Schaub, Stans, und Beat Würsch, Emmetten, wurden für drei weitere Jahre als Verwaltungsräte gewählt. Im Anschluss an die ordentliche Versammlung hat die ausserordentliche Generalversammlung der Herabsetzung des Aktienkapitals der Gesellschaft – mittels Vernichtung von eigenen Namenaktien – zugestimmt.
Seit vergangener Woche präsentiert sich eine der Luftseilbahn-Kabinen in einem roten «Branding». Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt mit Schweiz Tourismus. Verwaltungsratspräsident Marc Blöchlinger erklärte, dass spätestens im September mehr Informationen dazu folgen werden. (zvg)


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