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Versicherung

Erfolgreiches Jahr für Mobiliar Uri

Die Mobiliar Uri wächst weiter. Vergangenes Jahr wurden rund 7000 Schäden gemeldet.

Die Mobiliar Uri blieb 2024 auf Wachstumskurs. Das geht aus einer Medienmitteilung zum Jahresergebnis hervor. Die Generalagentur Uri konnte das Prämienvolumen um 4.,6 Prozent steigern, was sie auf die lokale Verankerung zurückführe.

Lernende der Mobiliar vor deren Gebäude in Altdorf.
Bild: zvg

Im Kanton Uri verzeichnete die Generalagentur im vergangenen Jahr 7000 Schadenfälle. «Bereits zum vierten Mal in Folge sorgten aussergewöhnliche Sommerunwetter für einen hohen Schadenaufwand bei der Mobiliar», heisst es in der Mitteilung. «Diesmal trafen die Unwetter insbesondere das Tessin, das Wallis und Brienz BE.»

Schaden vor Ort abgewickelt

Wie die Mobiliar schreibt, bearbeiten jeweils Mitarbeitende aus der Region den grössten Teil der Schäden vor Ort. «Unsere Leute kennen die Situation hier und stehen sofort zur Seite», wird Generalagent Marco Zanolari zitiert. «Mit unseren lokalen Partnern unterstützen wir unsere Versicherten, bis die Schäden behoben sind. So fliesst ein Grossteil des Schadenaufwands an das regionale Gewerbe zurück.»

Die Mobiliar beobachte in den vergangenen Jahren eine starke Zunahme von Cyberangriffen. «Kriminelle setzen dabei zunehmend auf Künstliche Intelligenz. Finanzielle Schäden lassen sich zwar versichern – Datenverlust oder Reputationsschäden haben oft weiterreichende Folgen», gibt die Versicherung zu bedenken. Die Mobiliar unterstützt die Kundschaft deshalb bei der Prävention.

Das genossenschaftlich verankerte Unternehmen teilt seinen Erfolg: Wer bei der Mobiliar eine Haushalts- oder Gebäudeversicherung abgeschlossen hat, erhält ein Jahr lang eine Vergünstigung von je 20 Prozent. «Kundinnen und Kunden mit einer Rechtsschutzversicherung kommen ebenfalls in den Genuss einer Prämienreduktion und sparen 10 Prozent», so die Mobiliar. Generalagent Zanolari ergänzt: «Im Kanton Uri fliessen so 2,1 Millionen Franken in Form von Prämienreduktionen an die rund 17'000 Kundinnen und Kunden zurück.» (zf)

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