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PUK

Diese Kantonsrätinnen und Kantonsräte werden die Regierung untersuchen

Am Donnerstag bestimmte das Zuger Parlament die Mitglieder der Parlamentarischen Untersuchungskommission. Präsidentin ist SP-Kantonsrätin Barbara Gysel.

Am Mittwoch hat der Zuger Kantonsrat entschieden: Es braucht eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) . Sie soll mögliche Unstimmigkeiten rund um einen dubiosen Liegenschaftsverkauf am Ägerisee und die Rolle der Regierung unter die Lupe nehmen.

Nun ist auch klar, welche Kantonsrätinnen und Kantonsräte diese PUK bilden. Sie besteht – wie die übrigen Kommissionen – aus 15 Mitgliedern und ist repräsentativ zusammengesetzt. So soll ein unbefangenes und neutrales Vorgehen sichergestellt werden. Die Mitglieder der engeren Staatswirtschaftskommission, welche die PUK beantragt hat, sind nicht in der Kommission vertreten.

Barbara Gysel (SP/Zug), Präsidentin

Kurt Balmer (Mitte/Risch)

Gregor Bruhin (SVP/Zug)

Carina Brüngger (FDP/Steinhausen)

Livio Bundi (SVP/Steinhausen)

Konradin Franzini (ALG/Risch)

Patrick Iten (Mitte/Oberägeri)

Peter Letter (FDP/Oberägeri)

Thomas Meierhans (Mitte/Steinhausen)

Adrian Moos (FDP/Zug)

Michael Riboni (SVP/Baar)

Patrick Röösli (Mitte/Zug)

Emil Schweizer (SVP/Neuheim)

Martin Zimmermann (GLP/Baar)

Tabea Zimmermann Gibson (ALG/Zug)

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