Nidwalden

Die Stiftung Altersfürsorge Beckenried geht einen neuen Weg

Ein ver­kleinerter Stiftungsrat wird nun die Geschicke der Stiftung führen. Die Arbeit des Stiftungsrates wird durch eine Geschäftsstelle begleitet.
Von links: Gerhard Kurmann, Heidi Hürlimann, Vizepräsident Heinz Klauser, Erika Liem Gander, Präsident Beat Mühlethaler, Toni Käslin, Alexander Vonlaufen. (Bild: PD)

Mit der Zustimmung der bisherigen Stifter Politische Gemeinde Beckenried, Römisch-katholische Kirch­gemeinde Beckenried und Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Nidwalden sowie der Genehmigung durch die Zentralschweizerische BVG- und Stiftungsaufsicht (ZBSA) konnte die Reorganisation erfolgreich umgesetzt werden. Der bisher aus 23 Personen zusammengesetzte Stiftungsrat wurde auf sieben Mitglieder verkleinert, heisst es in der Mitteilung der Stiftung. Den Stiftungsratsausschuss gibt es in den neuen Statuten nicht mehr. Dafür wurde eine Geschäftsstelle für den Stiftungsrat eingerichtet, welche die Räte in ihren Aufgaben entlastet und unterstützt.

Der bisherige Stiftungsrat hat den neuen, verkleinerten Rat anlässlich der vergangenen GV gewählt. Die Konstituierung erfolgte an der Stiftungs­ratssitzung vom 22. Juni 2022. Das Engagement vieler langjähriger Stiftungsratsmitglieder endet mit der abgeschlossenen Reorganisation. Die austretenden Mitglieder wurden an der GV gebührend verabschiedet und ihr Einsatz herzlich verdankt.

Das ist der neue Stiftungsrat

Der neue Stiftungsrat setzt sich nun wie folgt zusammen: Beat Mühlethaler, Präsident (bisher), Heinz Klauser, Vizepräsident (bisher), Gerhard Kurmann, laufende Projekte Bau/Infrastruktur (bisher), Toni Käslin, Bau/Infrastruktur (neu), Erika Liem Gander, Bewohner- und Dienstleistungspolitik (neu), Heidi Hürlimann, Personelles und Freiwilligenarbeit (neu) und Alexander Vonlaufen, Delegierter des Gemeinderates (neu).

Die Geschäftsstelle wird vom bisherigen Stiftungsratsmitglied Daniel Amstad geführt. «Mit der neuen Organisation ist die Stiftung Altersfürsorge Beckenried bereit für die kommenden Herausforderungen. Es sind zeitgemässe Strukturen vorhanden, welche ein effizientes Arbeiten zulassen», heisst es in der Mitteilung. (pd/RIN)

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