Nach dem Steinschlag vom 2. Mai aus einer Felswand in der Nüeflue oberhalb von Oberwil wurde die Situation von einem Geologen beurteilt und Massnahmen zur Geländesicherung ergriffen, wie das Amt für Wald und Wild Kanton Zug mitteilt. Demnach musste unter anderem ein
20 Kubikmeter grosser Felsblock kontrolliert abgetragen werden, um mittelfristig einen erneuten Steinschlag zu verhindern.
Sämtliche Sicherungsmassnahmen sind gemäss Mitteilung nun ausgeführt, und es besteht kein Risiko eines erneuten Steinschlages mehr. Die Weidlistrasse war während der Arbeiten gesperrt und ist nun wieder geöffnet. Das Amt für Wald und Wild dankt der Waldeigentümerschaft, der Polizei, den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie weiteren involvierten Stellen für die gute Zusammenarbeit. (fae)
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