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Kanton Obwalden

Die Mitte sagt Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts und Ja zur E-ID

Der Parteitag folgte bei der Parole zum Eigenmietwert ihrer Regierungsrätin und Finanzdirektorin Cornelia Kaufmann-Hurschler.

An ihrem Parteitag fasste die Mitte Obwalden Parolen zu den eidgenössischen Volksabstimmungen vom 28. September. Die Partei entschied sich laut einer Mitteilung zu einem klaren Nein zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Begründet wurde der Entscheid unter anderem mit den befürchteten Steuerausfällen von 1,8 Milliarden Franken für Bund und Kantone, die in der angespannten Finanzlage nicht tragbar seien. Die Partei betont die Wichtigkeit einer fairen und generationengerechten Steuerpolitik.

Podiumsdiskussion zum Eigenmietwert mit Regierungsrätin Cornelia Kaufmann-Hurschler, Moderatorin und Engelberger Gemeinderätin Cornelia Amstutz sowie Kantonsrat Benno Dillier.
Bild: zvg

Hingegen stimmten die Mitglieder Ja zur Einführung der E-ID. Sie sehen darin einen wichtigen, sicheren und freiwilligen Schritt für die Digitalisierung der Schweiz und eine praxisnahe Weiterentwicklung der Verwaltung. (mu)

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