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Perlen
Die Geschichte der Papieri in Bildern
Die Papierfabrik Perlen feiert ihr 150-jähriges Bestehen. Eine Auswahl an Bildern aus der langen Geschichte des Luzerner Traditionsunternehmens.
Früher wurde das Papier im «Holländer» gemacht: Bis in die 1960er wurden die verschiedenen Stoffe in grossen Bottichen vermischt, mit Wasser verdünnt und gemahlen.
Bild: Bild: Archiv Perlen
1931: Ein Glättzylinder für die Papiermaschine 2 wird angeliefert.
Bild: Bild: Archiv Perlen
«Frauensaal» um 1900: In jenem Raum, wo die Papierbögen kontrolliert, sortiert und gezählt wurde, waren die Frauen in der Überzahl.
Bild: Bild: Archiv Perlen
Blick ins Kesselhaus der Papierfabrik 1942: Während des Zweiten Weltkriegs mangelte es an Rohstoffen wie Kohle, deshalb wurden Elektrokessel angeschafft.
Bild: Bild: Archiv Perlen
Besucherinnen und Besucher bestaunen «Caroline» (PM5) am Tag der offenen Tür im Juni 1972.
Bild: Bild: Archiv Perlen
Illustration des Fabrikgeländes in Perlen von 1896.
Bild: Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
Eingang zum Fabrikgelände im Jahr 1985.
Bild: Bild: Roland Gretler/Sozialarchiv
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