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Kanton Uri

Der neue Werkhof dient vielen Bedürfnissen

Der Startschuss zum neuen Werkhof und zur Entsorgungsstation von Seelisberg ist erfolgt.

Am Montagmorgen ist im Seelisberger Oberdorf der Bagger aufgefahren. Hier entsteht bis zum Frühling 2026 ein neuer Werkhof mit Entsorgungsstation. «Mit dem neuen Werkhof haben wir alles unter einem Dach, den Werkhof für die Gemeinde, den Stützpunkt für die Feuerwehr und die Entsorgungsstation für die Bevölkerung», freute sich Gemeindepräsidentin Sonja Truttmann beim Spatenstich.

Bald können die Verantwortlichen von Gemeinde und Feuerwehr an einem gemeinsamen Ort ihre Dienstleistungen erbringen.
Bild: Christoph Näpflin (Seelisberg, 10. 3. 2024)

Der neue Werkhof, der mit Kosten von 2.45 Millionen Franken budgetiert ist, hat eine lange Vorbereitungszeit hinter sich. Im Prozess war auch immer wieder die Bevölkerung involviert. Es gab auf Grund von verschiedenen Überlegungen im Laufe der Vorbereitungszeit noch einige Anpassungen. «Nun sind wir gut vorbereitet und können eines der grössten Infrastrukturprojekte für Seelisberg starten und so etwas für eine ganze Generation bauen. Was lange währt, wird nun gut», führte die Gemeindepräsidentin aus.

Die Entsorgung ist weiterhin gewährleistet

Während der rund einjährigen Bauzeit wurde die Entsorgungsstelle an der Wissigstrasse einige Meter südwärts verschoben. So bleibt die Entsorgung auch während der Bauzeit möglich. Auch die meisten Parkplätze sowie die Zufahrt zu den Parkplätzen bleiben wie gewohnt in Betrieb.

«Mit dem neuen Werkhof erhalten wir nun mehr Platz für die Mitarbeitenden und verfügen wieder über eine zeitgemässe Infrastruktur», erklärte Sonja Truttmann. Bei der Planung wurde auch an zukünftige Grossprojekte in Seelisberg gedacht. Wie bisher, wird auch der Kanton Uri den neuen Werkhof im Rahmen der Vereinbarung mitbenützen können.

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