Christoph Näpflin
Christoph Näpflin
Christoph Näpflin
An der 104. Generalversammlung vom Verein Seelisberg Tourismus in der Bergola vom Wirtshaus zur Treib konnte der Vorstand von einem erfolgreichen vergangenen Sommer am Seelisberger Bergsee berichten. «Der Naturcampingplatz und die Naturbadi am Seelisberger Seeli waren im vergangenen Jahr im Rahmen der Möglichkeiten gut besetzt. Zudem spielte genau in der Ferienzeit das Wetter gut mit», informierte Präsidentin Ursi Aschwanden über den rekordverdächtigen Verlauf.
Bei einem Umsatz von 254'000 Franken schloss die «Seeli-Rechnung» mit einem Gewinn von 25'000 Franken ab. «Dank diesem super Ergebnis konnten wir die letzten Schulden aus der Renovation der Badeanlagen am Seeli aus dem Jahr 2015 vorzeitig zurückzahlen und können bereits wieder einen grossen Batzen für den Seeli-Erneuerungsfonds zurückstellen», freute sich die Präsidentin über den positiven Geschäftsverlauf.
Vorstand bleibt bei seinen strategischen Schwerpunkten
Nebst dem Naturcamping und der Naturbadi am Seelisberger Seeli setzt der Vorstand von Seelisberg Tourismus weiterhin auf die Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Partnern, die Lancierung von Aktivitäten sowie die Tourismusförderung. Mit der «Geschichtsreise Seelisberg–Rütli» konnte im vergangenen Jahr eine neue Freiluftausstellung in Seelisberg eröffnet werden, welche Geschichte, Landschaft und Ausblick ideal verbindet. Im neuen Jahr kommt nun ein Rätsel- und Geschichtenweg für «Gwundernasen» im Vorschulalter im Tannwald dazu.
Mit der Bierreise von Seelisberg ins Isenthal und vier Partyschiffen auf dem Urnersee im Sommer sind weitere neue Aktivitäten lanciert für das Jahr 2021. Ein neuer Werbefilm sowie der Liebesfilm rund um das neue Seelisberger «Seelewärmerli»-Bier sollen speziell in den sozialen Medien für einen Besuch oder für Ferien in Seelisberg werben und so die Wertschöpfung für die verschiedenen Leistungsträger in Seelisberg erhöhen.
Die Versammlung bestätigte Monika Baumann für eine weitere Amtsdauer im Vorstand. Präsidentin Ursi Aschwanden gratulierte Bernadette und Bruno vom Alprestaurant Weid zum zehnjährigen Jubiläum. Leider ist es auch ihr letztes Jahr als Wirtsleute auf der Weid. Noch immer warten müssen die Bergwanderer auf dem blau-weiss markierten Weg von der Alp Weid zum Niederbauen, eine Schneeverwehung verhindert einen sicheren Aufstieg.



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