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Sarnen

Sie wollen für die CSP in den Kantonsrat

Die CSP Sarnen nominiert 11 Personen für die Kantonsratswahlen von Anfang März.

Mit sechs Frauen und fünf Männern tritt die CSP Sarnen zu den Kantonsratswahlen 2026 an. Die Liste umfasst elf Personen mit unterschiedlichen Berufen und Alter, die sich für die Interessen der Bevölkerung des Kantons Obwalden einsetzen, heisst es in der Mitteilung der CSP Sarnen.

Die 11 Kandidierenden der CSP Sarnen würden eine Vielzahl von Kompetenzen sowie Erfahrungen mitbringen und repräsentierten die Vielfalt des Kantons Obwalden. «Sie setzen sich für eine faire, soziale und nachhaltige Politik ein. Eine gute Bildung, eine starke medizinische Grundversorgung und ein Kanton mit hoher Lebensqualität sind nur einige Themen, für die sich die CSP-Kandidierenden engagieren», wird Romeo Degiacomi, Präsident der CSP Sarnen, zitiert.

Das sind die Kandidierenden: Helen Keiser-Fürrer (bisher), 1966, Juristin und langjährige Kantonsrätin; Antonia Abegg, 1991, Konditorin und Tagesmutter; Andrea Bacher-Lier, 1985, Sekundarlehrperson und pädagogische Mitarbeiterin; Claudia Degiacomi-Küng, 1978, Personalfachfrau; Romeo Degiacomi-Küng, 1974, Projektleiter und Schulrat; Monika Rohrer, 1974, PR-Beraterin; Hansruedi Nyffenegger, 1970, Berufsschullehrer Allgemeinbildung; Sebastian Schwegler, 1980, langjähriger Geschäftsführer und Berufsschullehrer; Claudia Josephine Snippe, 1977, Naturpädagogin und DaZ-Lehrerin; Remo Treccape, 1977, Firmeninhaber Planungs- & Bauleitungsbüro und Harald Woermann, 1952, Dipl. Architekt ETH und ehem. kantonaler Verkehrsplaner. (zvg)

Die Nominierten der CSP Sarnen (von links):
Romeo Degiacomi-Küng, Claudia Josephine Snippe, Andrea Bacher-Lier, Claudia Degiacomi-Küng, Hans Rudolf Nyffenegger, Helen Keiser-Fürrer, Harald Woermann-Bürgi, Antonia Abegg, Sebastian Schwegler, Monika Rohrer, Remo Treccape.
Bild: zvg

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