Nidwalden

Claudia Flury ist neue Präsidentin vom Chinderhuis Nidwalden

Die Generalversammlung des Chinderhuis verabschiedete den Jahresbericht und die Jahresrechnung 2021 und wählte eine neue Präsidentin.
Chinderhuis Nidwalden: Die abtretende Präsidentin Maja Mylaeus-Renggli (links) und ihre Nachfolgerin Claudia Flury. (Bild: PD)

Philipp Unterschütz

Die Generalversammlung des Chinderhuis Nidwalden – Verein für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung – blickte am 2. Juni 2022 auf ein ereignisreiches Jahr 2021 zurück. Dank der konstant hohen Auslastung konnten umfassende Investitionen in die Qualität getätigt und das Angebot weiter ausgebaut werden. Gut 80 Mitarbeitende betreuten im vergangenen Jahr über 150 Nidwaldner Kinder. Mit dem Aufbau der schulergänzenden Betreuung in Beckenried wurde 2021 das Angebot im Schulbereich erweitert und ein weiterer Standort ist für dieses Jahr geplant. Die Generalversammlung verabschiedete den Jahresbericht 2021 und genehmigte die Jahresrechnung 2021 einstimmig.

Nach sechs Jahren stellte sich Maja Mylaeus-Renggli nicht mehr zur Wiederwahl. Die scheidende Präsidentin betont die Wichtigkeit von Betreuungsangeboten für die Kinder und deren Familien im Kanton. Mit der konsequenten Umsetzung der Strategie und der Kundenorientierung ist es Maja Mylaeus-Renggli gemeinsam mit dem Vorstand des Vereins und dem Führungs- und Betreuungsteam gelungen, die Angebote mit dem Start der schulergänzenden Betreuung noch breiter zu positionieren und das Chinderhuis nachhaltig zu stärken.

Claudia Flury aus Ennetbürgen wurde von der Generalversammlung als neue Präsidentin des Vereins Chinderhuis Nidwalden gewählt. Als Führungsperson im Riskmanagement und Mutter dreier Kinder ist es ihr eine Herzensangelegenheit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Kanton Nidwalden zu fördern.

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