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Zug/Olten

Christian Herbert Hildebrand vertritt Zug am IPFO 2025 mit dem Thema Strassenfotografie

Vom 20. bis 24. August wird Olten mit dem IPFO erneut zum Treffpunkt der internationalen Fotoszene. Aus Zug ist der Fotograf Christian Herbert Hildebrand mit seiner Serie «Streetphotography» vertreten.
Perspektiven, Schatten, Poesie: Der Zuger Fotograf fängt Alltagssituationen mit geschärftem Auge ein.
Bild: Christian Herbert Hildebrand

Das International Photo Festival Olten IPFO 2025 verwandelt die Stadt an der Aare vom 20. bis 24. August zum vierten Mal in ein europäisches Zentrum der Fotografie. Internationale Stars wie Platon, Braschler/Fischer, Aida Muluneh, Dan Winters und Carlos Leal präsentieren ihr Werk in Vorträgen, Ausstellungen und Workshops. Über 70 Kurse im IPFO Campus, die Werkschau Photoville4600 mit 54 ausgewählten Fotowerken von Fotografen aus aller Welt sowie zahlreiche Indoor- und Outdoor-Ausstellungen bieten Einblicke in aktuelle Themen.

Fünf Tage voller Inspiration, Begegnungen und fotografischer Vielfalt. Das IPFO feiert nach eigenen Aussagen die Fotografie in all ihren Facetten, bringt Fotografen aus aller Welt zusammen und gestaltet die Zukunft der Bildkunst mit.

Das tägliche Leben beobachten

Christian Herbert Hildebrand.
Bild: Zaboo

Mit Christian Herbert Hildebrand ist heuer auch ein Fotograf aus dem Kanton Zug in Olten vertreten – mit seiner dreiteiligen Bildserie «Streetphotography». Hildebrand fängt mit packenden Schwarz-Weiss-Aufnahmen vielfältige Lebensrealitäten ein. Manche Szenen haben etwas Erheiterndes, andere regen zum Nachdenken an – stets mit dem Ziel, den Blick auf uns selbst zu richten. Hildebrand ist bereits in jungen Jahren national wie international ausgezeichnet worden. Heute arbeitet er als Auftragsfotograf unter anderem in Architektur- und Pressefotografie und gibt sein Wissen an Schulen wie auch in Privatkursen weiter.

Mit der so genannten Strassenfotografie setzt sich der Zuger schon längere Zeit auseinander. «Es gibt mir die Möglichkeit, das tägliche Leben mit meinen Augen zu beobachten und ungewohnte, skurrile, ganz normale und bisweilen zum Schmunzeln anregende Situationen mit der Kamera ungekünstelt festzuhalten», sagt er dazu.« Bereits als 17-Jähriger fotografierte ich sehr oft das Leben da draussen.» Bloss habe es den Begriff «Streetphotography» damals in diesem Kontext noch nicht gegeben. (fae)

IPFO Olten vom 20. bis 24. August. Details unter www.ipfo.ch

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