Schon seit vielen Jahren führt Carrosserie Suisse Zentralschweiz einen Projektwettbewerb für angehende Carrosserielackierer/innen EFZ im dritten von vier Lehrjahren durch. Dieser dient den jungen Berufsleuten wie auch ihren Berufsbildnern als Standortbestimmung und Probelauf im Hinblick auf das Qualifikationsverfahren.
Für die Bestleistung sorgte mit der Gesamtnote 5,2 Angelina Wüthrich aus Flühli (Carrosserie Strickler AG, Schüpfheim). Zweiter wurde Andrin Kümpel aus Egolzwil (Garage Galliker Nidfeld AG, Kriens), auf Rang 3 klassierte sich Samuel Felder aus Sachseln, der seine Lehre bei der Carrosserie Luzern AG absolviert.
Daneben wurden wiederum jene Lernenden ausgezeichnet, die bei der praktischen Arbeit am wenigsten Material verbrauchten. Hier triumphierte Sandro Origoni aus Hellbühl, der 1544 Gramm «Abfall» produzierte. Auf den weiteren Plätzen folgten Jainabou Sowe aus Emmenbrücke und Angelina Wüthrich.
Die Besten wurden am vergangenen Mittwoch im Ausbildungszentrum in Ebikon geehrt. Nach der Rangverkündigung gabs einen kleinen Apéro und die Wettbewerbsteilnehmenden konnten – zusammen mit Berufsbildnern und Angehörigen – ihre Arbeiten begutachten. (api)

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