In zwei Cars reiste die Schar am 6. Juli zum Lagerplatz in Willerzell. Kaum angekommen, wurden die Zelte gestellt und eingerichtet, da ein Gewitter im Anmarsch war. Nach einem regnerischen Start ins Lagerleben mit viel Matsch hielt sich das Wetter gut. Dem Motto «Zwei Wochen im Kühlschrank» getreu wurden Gemüsefightergames gespielt, Ateliers durchgeführt und lautstark am Lagerfeuer gesungen.
Die erste Woche war vollgepackt mit Lagerplatz einrichten, der zweitägigen Gruppentour und dem Badetag in Morschach. Zum Abschluss der ersten Woche wurden am Samstagabend die jüngsten Kinder verabschiedet. Vor der ganzen Schar erhielten sie ihre Blauringnamen. Danach gab es noch feine Schoko-Bananen. Am Sonntag fand bei ausnehmend schönem Wetter der Besuchstag statt. Eltern, Geschwistern, Freunden und Verwandten wurde voller Freude der Lagerplatz gezeigt.
«Mission Impossible» bei strahlendem Sonnenschein
In der zweiten Woche zählten die Tage, an denen die Leiterinnen auf Leitertour gingen, zu den Höhepunkten. Die Hilfsleiter führten an diesen beiden Tagen das Programm durch. Der Donnerstag zeigte sich noch einmal von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein lösten die Teilnehmerinnen zahlreiche Aufgaben beim «Mission Impossible» und verausgabten sich am Nachmittag bei einem Fightergame.
Freitags war dann schon wieder Aufräumen angesagt. Mit viel Teamgeist, Motivation und ja, auch viel Schweiss, waren die Zelte und Bauten im Nu verräumt. Am nächsten Tag hiess es dann Abschied nehmen. Nach der kurzen Carfahrt von Willerzell nach Altdorf fand die Verabschiedung im Winkel statt. Der Tenor dabei: «Scheen ischs gsi – miär fräiwet iis scho ufs negschtä Jahr».



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