Kanton Luzern

Neuer Verein setzt sich für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein

Verschiedene Organisationen und Fachstellen haben sich zur Behindertenkonferenz Luzern zusammengeschlossen.

Am Wochenende wurde die Behindertenkonferenz Luzern (Beko) gegründet. Aus einem langjährigen Netzwerk von Organisationen, Fachstellen und Selbsthilfegruppen ist laut einer Mitteilung ein eigenständiger Verein entstanden, der sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einsetzt.

Der Vorstand von Beko Luzern, hintere Reihe (v.l.) Nagesh Beltramini, Jaël Kolman, Leo Stäuble-Fürer, Siril Wallimann, Michael Ledergerber und Michiel Aaldijk. Untere Reihe: Bea Stadler, Patrick Mock und Monique Wittwer.
Bild: zvg

«Menschen mit Behinderungen wissen selbst am besten, wo Hindernisse bestehen und welche Veränderungen notwendig sind», wird Beko-Präsidentin Bea Stadler zitiert. Die Gründung der Beko Luzern sei ein starkes Zeichen für Selbstbestimmung, politische Partizipation, Mitsprache und Gleichstellung. Der Verein wird 2027 in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Soziales und Gesundheit die erste Behindertensession im Kanton Luzern durchführen. (rbi)

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