Verwaltungsratspräsident Christian Gisler konnte rund 60 Aktionärinnen und Aktionäre zur 52. Generalversammlung der Luftseilbahn Attinghausen-Brüsti AG (LAB) im Berggasthaus Brüsti begrüssen.

2025 wurden trotz der nicht immer idealen Wetterbedingungen so viele Personen wie noch nie aufs Brüsti befördert. Dies zeigt auf, dass man mit den Investitionen der letzten Jahre auf dem richtigen Weg ist.
In der Jahresrechnung konnte erstmals seit der Integration des Skilifts und des Berggasthauses Alp Catrina in die AG ein kleiner Reingewinn ausgewiesen werden. Dies unter anderem dank der hohen Passagierzahlen, der Parkplatzbewirtschaftung, eines guten Absatzes bei den Saisonkarten und der Urli-Aktion, dem Förderprogramm für den Skinachwuchs. Die hohe Schneesicherheit des Brüsti mit rund 90 Skitagen hat ebenfalls ihren Teil zum guten Ergebnis beigetragen.
Im geschäftlichen Teil wurden alle Anträge des Verwaltungsrats einstimmig gutgeheissen. Die positiv abschliessende Rechnung wurde abgesegnet, und dem Verwaltungsrat wurde die Entlastung erteilt. Verwaltungsratspräsident Christian Gisler und die Mitglieder Kilian Huwyler, Max Kempf, Martin Schuler und Alois Zurfluh liessen sich für ein Jahr wiederwählen.
Die Revisionsstelle mit Stephan Theusinger und Egon Arnold bleibt in gleicher Besetzung bestehen.
Neues Pächterpaar gefunden
Nach intensiver Suche konnte Christian Gisler an der GV das neue Pächterpaar Sandra und Norbert Heiliger vorstellen. Sie haben grosse Erfahrung in der Gastronomie und sind sehr bestrebt, die Gäste in der Alp Catrina zur vollen Zufriedenheit zu bedienen.

Abschliessend orientierte Geschäftsführer Andreas Arnold zu diversen Themen wie der Holzerei in der Seillinie, der neu gegründeten Arbeitsgruppe für den Wegunterhalt und dem weiteren Ausbau der Kugelibahnen.
Martin Schuler zeigte die ersten Schritte für die Seilbahn-Sanierungsarbeiten 2030+ auf. Momentan werden Zustandsberichte der Anlagen eingeholt, damit anschliessend eine gezielte Planung stattfinden kann.
Aus der Versammlung kamen zum Schluss noch diverse Fragen zur geplanten Sanierung der Seilbahn sowie ein Aufruf zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Naherholungsgebiets Brüsti.
Mit einem grossen Dank an alle, die sich fürs Brüsti engagieren, leitete Christian Gisler zum gemütlichen Teil über. Bei einem schmackhaften Nachtessen konnte angeregt diskutiert und der Austausch gefördert werden.
Auf www.brüsti-surenenpass.ch sind alle geplanten Aktivitäten rund ums Brüsti ersichtlich.


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