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Militär

Luftwaffe trainiert in Alpnach mit Kampfflugzeugen

Zwischen dem 16. und 20. März kommt es im Raum Alpnach zu erhöhtem Flugaufkommen. Die Schweizer Armee übt für den Fall, dass sie von dezentralen Standorten aus agieren muss.
Ein F/A-18 steht auf dem Rollfeld des am Militärflugplatzes Payerne.
Bild: Til Buergy/Keystone

Zwischen dem 16. und dem 20. März führt die Schweizer Armee auf dem Flugplatz Alpnach eine Übung durch. Die Luftwaffe startet an diesen Tagen mit F/A-18-Kampfjets und Leichtflugzeugen. Man sei bestrebt, die Auswirkungen auf die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, teilt die Luftwaffe am Montag mit.

Der Flugbetrieb erfolgt im Rahmen eines Trainings zur Dezentralisierung. Gemeint ist die Fähigkeit, Truppen und Material innert kürzester Zeit in der ganzen Schweiz zu verteilen. Die Luftwaffe müsse bei Bedarf von dezentralen, zivilen und improvisierten Standorten aus agieren können. Die Konzentration der Mittel auf die drei Militärstandorte in Payerne, Meiringen und Emmen mache die Armee für weitreichende gegnerische Waffensysteme verwundbar.

Das derzeitige Training findet neben Alpnach auch in St. Stephan im Simmental statt. (sig)

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