Am Sonntagnachmittag, kurz nach 16 Uhr, sind bei einem Biotechnologieunternehmens in Rotkreuz 5’000 Liter Wasser aus einer Wasseraufbereitungsanlage ausgelaufen. Weil befürchtet wurde, dass das Wasser mit potenziell infektiösem Material in Kontakt gekommen sein könnte, wurden die Feuerwehr Risch-Rotkreuz, die Chemiewehr der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ), ein Messwagen und ein Fachberater der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich aufgeboten, teilte die Zuger Polizei am Montag mit.
Die Abklärungen vor Ort ergaben glücklicherweise, dass keine Kontamination vorlag. Es bestand daher auch keine Gefahr für Mensch oder Umwelt, heisst es in der Mitteilung weiter. Das ausgelaufene Wasser wurde durch die Chemiewehr fachgerecht abgepumpt. Verletzt wurde niemand. Ursache des Zwischenfalls war ein technischer Defekt an der Anlage. (mme)

Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.