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Ausstellung

Aktenzeichen LU: Wie Betrug Luzern prägte – gestern und heute

Im Staatsarchiv Luzern öffnet eine neue Ausstellung ihre Türen. Sie wirft einen Blick auf wahre Kriminalfälle aus der Region.
Zu sehen sind in der Ausstellung auch Untersuchungsakten
Bild: zvg

Eine neue Ausstellung im Staatsarchiv Luzern lässt die Herzen von Krimi-Fans höherschlagen. «Aktenzeichen LU – Betrügereien im Kanton Luzern» zeigt ab dem 24. April spektakuläre und alltägliche Betrugsfälle vom 19. Jahrhundert bis heute.

Im Zentrum der Ausstellung stehen drei beispielhafte Betrugsfälle aus dem frühen 20. Jahrhundert. Zwölf symbolische Archivschachteln stellen weitere Betrügereien dar – vom Liebesschwindel bis zum Cybercrime. Originaldokumente, Fotos und Verhörprotokolle machen die Täter greifbar, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei. Die Ausstellung beleuchtet, wie sich Betrug im Laufe der Zeit verändert – und doch stets gleich bleibt: raffiniert, zerstörerisch und erschreckend zeitlos. (rem)

Die Ausstellung ist vom 24. April bis zum 8. Mai, jeweils von Dienstag bis Freitag von 8 bis 17.15 Uhr sowie am Samstag, 26. April, von 8-12 Uhr offen. Mehr Infos unter https://staatsarchiv.lu.ch

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