27. September 2026

Eidgenössische Abstimmungen – so haben die Zentralschweizer Kantone abgestimmt

Das Schweizer Stimmvolk hat die Neutralitäts- und die Ernährungsinitiative klar abgelehnt. Sehen Sie auf unseren Karten, wo die Mehrheitsverhältnisse wie ausfielen.

Luzern

Im Kanton Luzern ist die Abstimmung zur Neutralitätsinitiative abgelehnt worden: Mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 71,83  Prozent. Die Stimmbeteiligung betrug 49,8 Prozent. Deutlich abgelehnt hat das Luzerner Stimmvolk auch die Ernährungsinitiative mit 74,35 Prozent Nein-Stimmen.

Zug

Im Kanton Zug ist die Abstimmung zur Neutralitätsinitiative ebenfalls abgelehnt worden: Hier mit 71,41 Prozent. Deutlich abgelehnt wurde auch die Ernährungsinitiative mit 76,48 Prozent Nein-Stimmen.

Nidwalden

Auch Nidwalden sagt Nein zur Neutralitätsinitiative abgelehnt worden: Mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 66,96 Prozent. Die Stimmbeteiligung betrug 52,5 Prozent. Deutlich abgelehnt hat das Nidwaldner Stimmvolk auch die Ernährungsinitiative mit 79,85 Prozent Nein-Stimmen.

Obwalden

Gleiches Bild im Kanton Obwalden: Die Neutralitätsinitiative ist einem Nein-Stimmen-Anteil von 64,1 Prozent klar abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 52 Prozent. Deutlich abgelehnt hat das Stimmvolk in Obwalden auch die Ernährungsinitiative mit 80,3  Prozent Nein-Stimmen.

Uri

Der Nein-Stimmen-Anteil in Uri betrug bei der Neutralitätsinitiative 62,96 Prozent. Die Stimmbeteiligung betrug 43,4 Prozent. Deutlich abgelehnt hat das Urner Stimmvolk auch die Ernährungsinitiative mit 80,82 Prozent Nein-Stimmen.

Schwyz

Schliesslich ist die Neutralitätsinitiative auch im Kanton Schwyz klar abgelehnt worden: Mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 57,86 Prozent. Die Stimmbeteiligung betrug 52,62 Prozent. Deutlich abgelehnt hat das Stimmvolk im Kanton Schwyz auch die Ernährungsinitiative mit 81 Prozent Nein-Stimmen.

Das sind die Resultate in allen Gemeinden

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