Tennis

«Sind wir etwas Tiere im Zoo?»: Spielerinnen wehren sich gegen Kameras in der Garderobe

Über 500 Kameras filmen das Geschehen beim Grand-Slam-Turnier – auf dem Platz, in den Gängen und vor den Kabinen. Nun wehren sich die Spielerinnen und Spieler gegen die lückenlose Beobachtung.
Stan Wawrinka und eine Kamera, die auf das Spielerrestaurant in Wimbledon ausgerichtet ist.
Foto: Keystone / Alessandro della Valle

Während des Turniers entgeht in Wimbledon kaum eine Bewegung dem Blick einer Kamera. Mehr als 500 Objektive liefern Fernsehbilder in alle Welt, überwachen die Sicherheit, entscheiden über Linienbälle und halten die grossen wie kleinen Momente fest, auf dem Platz und beim Publikum. Für zwei Wochen wird der All England Club zum digitalen Panoptikum.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-