«Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung», sagt Urs Lehmann. Der 56-Jährige bleibt dem Schneesport treu, aber verlässt den Schweizer Verband per Ende September nach fast 20 Jahren.
Bis 1997 war Lehmann selbst aktiver Skifahrer. In der Abfahrt wurde er 1993 im Japanischen Morioka Weltmeister. Seit 2006 ist er Teil des Präsidiums von Swiss-Ski. Lehmann ist Doktor der Ökonomie und unter seiner strategischen Führung habe sich Swiss-Ski zu einem sportlich und wirtschaftlich äusserst erfolgreichen Verband entwickelt, teilt der Verband mit.
«Urs Lehmanns Vision, die Schweiz wieder zur Skination Nummer 1 zu machen, ist Realität geworden – fünf Triumphe innert der letzten sechs Jahre in der Ski-Alpin-Nationenwertung sind der wohl eindrücklichste Beleg dafür», sagt Peter Barandun, Co-Präsident von Swiss-Ski.
Lehmann gibt auch Präsidium der Olympiakandidatur ab
Man werde sich im Präsidium von Swiss-Ski in den nächsten Wochen und Monaten mit dem künftigen Führungsmodell und der bestmöglichen Ersatzwahl ins Gremium auseinandersetzen.
Urs Lehmann tritt nach seinem Wechsel zur FIS als Präsident des Organisationskomitees der Ski-WM 2027 in Crans-Montana und als Co-Präsident des Vereins Olympische und Paralympische Winterspiele Schweiz 2038 zurück.
Die Schweiz verhandelt derzeit mit dem Internationalen Olympischen Komitee über eine mögliche Austragung der Winterspiele 2038. Laut Verein sind die organisatorischen und strategischen Grundlagen gelegt, die Arbeiten laufen weiter.
++ Update folgt ++


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