Emotionale Worte zum Abschluss: Die Nati bedankt sich bei den Fans
12:45 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Das war's auch schon – kurzer Auftritt der Nati
Die rund 4000 Fans müssen sich mit einer halben Stunde begnügen. Man merkt der Nati zwei Dinge an: Freude, dass so viele Anhänger da sind. Aber die Stars wirken auch müde. Zeit für Ferien sei es, sagen nicht nur Xhaka und Manzambi. Wer kann es ihnen verübeln? Zumindest ein bisschen wird noch gehüpft mit den Fans. Zum Abschied winkt Trainer Yakin in die Menge, dazu läuft die «Venus vo Bümpliz» - Nationalstolz pur.
Damit endet unser Liveticker zum Empfang der Nati. Vielen Dank fürs Mitlesen. Wir wünschen Ihnen ebenfalls erholsame Ferien – sofern Sie welche haben. Und auch wenn nicht: einen schönen Sommer. (yno/phh)

12:40 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Jetzt spricht der Kapitän: «Wir wollten euch glücklich machen»
«Wir wollten euch glücklich machen», ruft Kapitän Xhaka den Fans zu. Die Schweiz würde sich durch ihren Teamspirit auszeichnen, nicht durch grosse Namen. «Mit ein wenig Glück wären wir weiter gekommen.» Xhaka freut sich besonders auf seine Familie, auch um sich abzulenken. «Wenn die Kinder da sind, ist ohnehin nie Ruhe», sagt er mit einem Lächeln. (yno)

12:38 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Kobel: «Das ist crazy»
Gregor Kobel windet den Fans ein Kränzchen: «Es war crazy zu sehen, wie viele Menschen für das Spiel gegen Argentinien um 3 Uhr nachts aufgestanden sind». Sie hätten immer an den Sieg geglaubt, es sollte halt nicht sein. (yno)

12:34 Uhr
Dienstag, 14. juli
Manzambi äussert sich nicht zur Zukunft
Auch Johan Manzambi bedankt sich bei den Fans. «Es ist sehr, sehr schön, hier zu sein», sagt er auf Deutsch mit seinem welschen Dialekt. Sehr sympathisch. «Meinem Knie geht es schon besser». Zu seiner Zukunft will er sich noch nicht äussern. «Wir machen erstmal Ferien und schauen weiter.» (yno)

12:24 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Jetzt kommen die Stars – Embolo erhält Applaus
Einzeln werden die Spieler auf die Bühne gerufen. Grosser Jubel kommt bei Akanji. Auch Embolo erhält Zuspruch der Fans. Besonders laut wird es bei Manzambi, Xhaka und Ndoye. (yno)

12:22 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Das sagt Yakin zum Ausscheiden
Trainer Murat Yakin sagt: «Wir waren besser als Argentinien, es wäre mehr drin gewesen». Die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist, sei beeindruckend gewesen. Glück hätten seine Spieler nicht in Anspruch nehmen müssen – anders als andere Teams. «Es war eine tolle Reise», sagt Yakin. (yno)
12:20 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Jetzt spricht der Trainer
Erstmals jubeln die Fans richtig laut, als der Nati-Trainer ans Mikro tritt: «Wir wären gerne eine Woche länger geblieben», sagt Murat Yakin und wendet sich an die Fans: «Ich bedanke mich bei euch allen für die Unterstützung». Es sei bewundernswert gewesen, wie viele in der Nacht für das Spiel gegen Argentinien aufgestanden seien. «Gänsehaut pur», sagt er. (yno)

12:17 Uhr
Dienstag, 14. juli
Endlich geht es los
Als Erstes betritt der Staff die Bühne. Angeführt von Trainer Murat Yakin. Verbandschef Peter Knäbel sagt: «Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft». (yno)

12:06 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Auch die Kleinsten wollen viel sehen
Kampf um die besten Plätze. Die kleinsten Nati-Fans steigen auf Pet-Container, um sich den Blick auf die Bühne zu sichern. Der Platz füllt sich weiter und weiter. Wir zählen gut 4000 Anhänger. (ewu)

11:57 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Fast 3000 Fans wollen feiern
Geschätzte 2500 bis 3000 Fans sind mittlerweile auf dem Turbinenplatz, um der Nati die Ehre zu erweisen. Doch wegen einer Verspätung müssen sich die Anhänger noch 15 Minuten gedulden. «Alperose» von Polo Hofer soll die Wartezeit erträglicher machen. Und ein Animateur, der ins Mikro schreit, darf natürlich auch nicht fehlen. (yno)
11:55 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Wie reagieren die Fans auf Embolo?
Die Frage bleibt: Wie reagieren die Fans auf Embolo, der mit seiner Schwalbe das Viertelfinal-Aus einleitete? Es sieht aus, als gäbe es ganz viel Liebe für ihn. (yno/watson)

11:54 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Die Nati hat Verspätung
Unsere WM-Helden lassen auf sich warten. Ursprünglich wurden die Spieler um 12 Uhr erwartet, nun gibt es Verzögerungen. Neue Zeit: 12:15 Uhr. Die Fans feiern sich bis dahin selbst. (yno)
11:48 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Warten auf die Stars – mit WM-Hits
Über den Turbinenplatz schallt Baschis Fussball-Kultsong «Chum bring en hei». Die Fans jolen mit. Davor lief bereits «Wavin' Flag», der WM-Song von 2010 in Südafrika. In wenigen Minuten werden die Nati-Stars auf der Bühne erwartet. (yno)
11:41 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Wer erhascht den ersten Blick auf die Stars?

Der Schweizer Teambus steht in unmittelbarer Nähe des Turbinenplatzes, direkt beim Eingang des anliegenden Hotels. Um 12 Uhr sollen die Stars die Bühne betreten. Derweil versuchen einige Fans, einen ersten Blick auf die Stars zu erhaschen. (ewu)
11:37 Uhr
Dienstag, 14. Juli
«Embolo soll sich nicht schlecht fühlen!»
Corinna, Jeannine und ihre Söhne sind aus Basel angereist, um die Nati zu empfangen. «Wir sind hier, um Embolo zu unterstützen», sagt Corinna. «Er soll sich ja nicht schlecht fühlen!» Sie sprechen aus, was hier auf dem Turbinenplatz wohl viele denken.
Die Schwalbe von Embolo und der daraus resultierende Platzverweis lenkte den WM-Viertelfinal Schweiz-Argentinien (1:3 n.V.) in andere Bahnen. (ewu)

11:28 Uhr
Dienstag, 14. Juli
«Mit Manzambi hätten wir Argentinien besiegt»
Die Frage, was möglich gewesen wäre, beschäftigt auch heute Dienstag noch einige Fans. Valentin aus Zürich trägt ein Trikot von Johan Manzambi, dem kommenden Schweizer Superstar. «Ich bin sicher, mit Manzambi hätte die Schweiz Argentinien besiegt», sagt er. Und ergänzt: «Und dann hätten wir im Halbfinal auch noch England besiegt.»

Die Schiedsrichter-Entscheidungen umtreiben Valentin und seinen Kollegen Nicolas weiterhin. «Wir sind schon enttäuscht. Es fühlt sich an, als würde Argentinien häufig profitieren», sagt Nicolas.
Wie geht es weiter mit Manzambi? Das ist die grosse Frage. «Ich hoffe, er spielt in der Premier League auch wirklich», sagt Valentin. «Wobei ich ihn lieber bei Newcastle als bei Aston Villa gesehen hätte.» (ewu)
11:11 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Das rot-weisse Velo des Superfans
Ein ganz besonderes Velo steht auf dem Turbinenplatz. Dieser Nati-Fan fuhr damit von Schwamendingen in die Innenstadt. (watson)

10:39 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Maschine gelandet
Der Nati-Flieger wird übers Rollfeld eskortiert. Der Bus wartet schon, um die Spieler aufzuladen. (watson)


10:37 Uhr
Dienstag 14. Juli
Viele Fans warten bereits
Der Turbinenplatz füllt sich langsam. Um 12 Uhr soll der Empfang dann losgehen. (watson)
10:31 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Empfang auf dem Turbinenplatz
Die Herzen der Nati-Fans waren nach der bitteren Niederlage im WM-Viertelfinale gegen Argentinien gebrochen. Nun überwiegt aber der Stolz auf die Schweizer WM-Helden. Um 12 Uhr wird das Team auf dem Turbinenplatz in Zürich erwartet. Das ist in der Nähe der Hardbrücke. Einzige Frage: Wie werden die Anhänger auf Embolo reagieren? Mit seiner Schwalbe leitete er das Aus gegen Argentinien ein. (yno)
17:47 Uhr
Montag, 13. Juli
Kein Nati-Empfang am Flughafen
Die Nati kehrt nach dem Viertelfinal-Aus gegen Argentinien am Dienstag in die Schweiz zurück. Der offizielle Empfang wird aber nicht in Kloten, sondern auf dem Turbinenplatz in Zürich (ab 12 Uhr) stattfinden. Nati-Fans wird daher abgeraten, zum Flughafen Zürich zu reisen.
Bettina Kunz, Mediensprecherin der Flughafen Zürich AG, sagt gegenüber dem «Tagesanzeiger» den Grund. Grössere Sportdelegationen am Flughafen seien bei der Ankunft gar nicht zu sehen, sie verlassen das Gelände über einen anderen Weg. Zudem ist Sommerferienzeit, am Flughafen herrscht viel Betrieb. Kunz sagt: «In der Ankunftshalle gibt es schlicht keinen Platz für die gesamte Delegation, die Fans und alle weiteren Passagiere und jene, die jemanden abholen.» (fan)
Kommentare
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Ich bin der Meinung das nach wie vor der gewinnt der ein Tor mehr schiesst. Mit wäre hätten usw. Gewinnt man keine spiele. Man kann alles schön reden und schreiben, was zählt ist das
Resultat. Punkt aus fertig.