Ab 12 Uhr: Der Empfang der Schweizer Nati im Livestream:
11:57 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Fast 3000 Fans wollen feiern
Geschätzte 2500 bis 3000 Fans sind mittlerweile auf dem Turbinenplatz, um der Nati die Ehre zu erweisen. Doch wegen einer Verspätung müssen sich die Anhänger noch 15 Minuten gedulden. «Alperose» von Polo Hofer soll die Wartezeit erträglicher machen. Und ein Animateur, der ins Mikro schreit, darf natürlich auch nicht fehlen. (yno)
11:55 Uhr
Dienstag 14. Juli
Wie reagieren die Fans auf Embolo?
Die Frage bleibt: Wie reagieren die Fans auf Embolo, der mit seiner Schwalbe das Viertelfinal-Aus einleitete? Es sieht aus, als gäbe es ganz viel Liebe für ihn. (yno/watson)

11:54 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Die Nati hat Verspätung
Unsere WM-Helden lassen auf sich warten. Ursprünglich wurden die Spieler um 12 Uhr erwartet, nun gibt es Verzögerungen. Neue Zeit: 12:15 Uhr. Die Fans feiern sich bis dahin selbst. (yno)
11:48 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Warten auf die Stars – mit WM-Hits
Über den Turbinenplatz schallt Baschis Fussball-Kultsong «Chum bring en hei». Die Fans jolen mit. Davor lief bereits «Wavin' Flag«, dem WM-Song von 2010 in Südafrika. In wenigen Minuten werden die Nati-Stars auf der Bühne erwartet. (yno)
11:41 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Wer erhascht den ersten Blick auf die Stars?

Der Schweizer Teambus steht in unmittelbarer Nähe des Turbinenplatzes, direkt beim Eingang des anliegenden Hotels. Um 12 Uhr sollen die Stars die Bühne betreten. Derweil versuchen einige Fans, einen ersten Blick auf die Stars zu erhaschen. (ewu)
11:37 Uhr
Dienstag, 14. Juli
«Embolo soll sich nicht schlecht fühlen!»
Corinna, Jeannine und ihre Söhne sind aus Basel ausgereist, um die Nati zu empfangen. «Wir sind hier, um Embolo zu unterstützen», sagt Corinna. «Er soll sich ja nicht schlecht fühlen!» Sie sprechen aus, was hier auf dem Turbinenplatz wohl viele denken.
Die Schwalbe von Embolo und der daraus resultierende Platzverweis lenkte den WM-Viertelfinal Schweiz-Argentinien (1:3 n.V.) in andere Bahnen. (ewu)

11:28 Uhr
Dienstag, 14. Juli
«Mit Manzambi hätten wir Argentinien besiegt»
Die Frage, was möglich gewesen wäre, beschäftigt auch heute Dienstag noch einige Fans. Valentin aus Zürich trägt ein Trikot von Johan Manzambi, dem kommenden Schweizer Superstar. «Ich bin sicher, mit Manzambi hätte die Schweiz Argentinien besiegt», sagt er. Und ergänzt: «Und dann hätten wir im Halbfinal auch noch England besiegt.»

Die Schiedsrichter-Entscheidungen umtreiben Valentin und seinen Kollegen Nicolas weiterhin. «Wir sind schon enttäuscht. Es fühlt sich an, als würde Argentinien häufig profitieren», sagt Nicolas.
Wie geht es weiter mit Manzambi? Das ist die grosse Frage. «Ich hoffe, er spielt in der Premier League auch wirklich», sagt Valentin. «Wobei ich ihn lieber bei Newcastle als bei Aston Villa gesehen hätte.» (ewu)
11:11 Uhr
Dienstag, 14, Juli
Das rot-weisse Velo des Superfans
Ein ganz besonderes Velo steht auf dem Turbinenplatz. Dieser Nati-Fan fuhr damit von Schwamendingen in die Innenstadt. (watson)

10:39 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Maschine gelandet
Der Nati-Flieger wird übers Rollfeld eskortiert. Der Bus wartet schon, um die Spieler aufzuladen. (watson)


10:37 Uhr
Dienstag 14. Juli
Viele Fans warten bereits
Der Turbinenplatz füllt sich langsam. Um 12 Uhr soll der Empfang dann losgehen. (watson)
10:31 Uhr
Dienstag, 14. Juli
Empfang auf dem Turbinenplatz
Die Herzen der Nati-Fans waren nach der bitteren Niederlage im WM-Viertelfinale gegen Argentinien gebrochen. Nun überwiegt aber der Stolz auf die Schweizer WM-Helden. Um 12 Uhr wird das Team auf dem Turbinenplatz in Zürich erwartet. Das ist in der Nähe der Hardbrücke. Einzige Frage: Wie werden die Anhänger auf Embolo reagieren? Mit seiner Schwalbe leitete er das Aus gegen Argentinien ein. (yno)
17:47 Uhr
Montag, 13. Juli
Kein Nati-Empfang am Flughafen
Die Nati kehrt nach dem Viertelfinal-Aus gegen Argentinien am Dienstag in die Schweiz zurück. Der offizielle Empfang wird aber nicht in Kloten, sondern auf dem Turbinenplatz in Zürich (ab 12 Uhr) stattfinden. Nati-Fans wird daher abgeraten, zum Flughafen Zürich zu reisen.
Bettina Kunz, Mediensprecherin der Flughafen Zürich AG, sagt gegenüber dem «Tagesanzeiger» den Grund. Grössere Sportdelegationen am Flughafen seien bei der Ankunft gar nicht zu sehen, sie verlassen das Gelände über einen anderen Weg. Zudem ist Sommerferienzeit, am Flughafen herrscht viel Betrieb. Kunz sagt: «In der Ankunftshalle gibt es schlicht keinen Platz für die gesamte Delegation, die Fans und alle weiteren Passagiere und jene, die jemanden abholen.» (fan)
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