"Wir wollen nicht ins Epizentrum des Coronavirus reisen", hatte Angel Torres, der Präsident von Getafe, in einem Interview gesagt. "Das Vernünftigste wäre, das Spiel zu verschieben."
Die Verantwortlichen des Klubs haben sich auch an die UEFA gewandt, um eine Alternative zu der Austragung in Mailand zu finden. Getafe sei aber notfalls bereit, ein Ausscheiden in Kauf zu nehmen. "Wenn wir die Partie verlieren müssen, dann verlieren wir sie", so Torres. Unter keinen Umständen werde man die Gesundheit des Teams gefährden. Die UEFA kündigte an, "zu gegebener Zeit" über das weitere Vorgehen entscheiden zu wollen. (sda)