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Eishockey

Nach wie vor heikle Fragen für den Nationaltrainer

Die Schweiz gewinnt das erste Spiel an der Euro Hockey Tour in Schweden gegen Finnland mit 5:4 nach Penaltyschiessen.
Torhüter Leonardo Genoni (Zweiter von links) jubelt mit dem Team nach dem Spiel.
Bild: Petter Arvidson/Freshfocus

Operetten-Hockey mit Struktur – so lässt sich die unterhaltsame Partie zwischen Finnland und der Schweiz einordnen. Die Schweizer treten in Ängelholm mit dem WM-Team an, nur noch zwei Zuzüge aus der NHL (Janis Moser, Philipp Kurashev) werden erwartet, sind aber noch nicht bestätigt.

Die Finnen werden für die WM rund ein Drittel des Teams austauschen, das gegen die Schweiz am Donnerstag in der Penalty-Entscheidung 4:5 verloren hat. Alle Treffer erzielten Spieler aus unserer National League (Saarijärvi, Puljujärvi/2, Mäenalanen).

Der Schweizer Nationaltrainer Jan Cadieux.
Bild: Petter Arvidson/Freshfocus

Für Nationaltrainer Jan Cadieux stehen heikle Entscheidungen an: Schillerfalter Théo Rochette erzielte zwei Treffer: Ist er am Ende mit seinem Talent und seiner Unberechenbarkeit doch unverzichtbar und nicht zu weich? Leonardo Genoni war ein guter, aber kein grosser Goalie und ist noch weit von der Form der letzten WM entfernt. Wird am Ende doch Reto Berra unsere Nummer 1?

Zwei Partien bleiben Jan Cadieux noch

Jan Cadieux bleiben nur noch die zwei Partien am Samstag gegen Schweden (16 Uhr) und am Sonntag gegen Tschechien (12 Uhr), um Antworten zu finden. Am Montag und am Dienstag kehren die Spieler noch einmal nach Hause zurück und am Mittwoch ist Einrücken für die WM in Zürich mit dem ersten Spiel am Freitag, 15. Mai gegen die USA. Die Final-Revanche für 2025.

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