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Das sind die schnellsten Schweizer Rennfahrerinnen der Geschichte

Simona De Silvestro (36) aus Thun fuhr von 2010 bis 2015 bei der Rennserie Indycar und war später als Testfahrerin bei Sauber in der Formel 1 tätig.
Bild: Donato Caspari
Léna Bühler (27) aus Valeyres-sous-Montagny war die erste Schweizerin in der Formel-1-Academy und wurde im ersten Jahr Vizemeister. Aktuell fährt sie in der Formula Regional European Championship.
Bild: James Moy Photography
GT-Rennfahrerin Rahel Frey (38) aus Niederbipp fährt bei den Iron Dames Langstrecken-Wettkämpfe.
Bild: Andrea Lorenzina
2005 gewann Sabrina Hungerbühler (41) aus Uzwil als erste Frau die Interserie in der stärksten Division.
Bild: Gerald Eggenberger
Die Rennfahrerin Jasmin Preisig (32) aus Herisau fuhr erst kürzlich im Juni beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Bild: Lazenby Visuals
Kart- und Autorennfahrerin Ekaterina Lüscher (17) aus Kallern fährt beim Porsche Sports Cup Suisse.
Bild: zvg
Die 50-jährige Christina Surer aus Basel war Gastfahrerin bei der Seat Leon Supercopa. Sie war mit dem ehemaligen F1-Fahrer Marc Surer verheiratet.
Bild: Imago
2004 gewann Lilian Bryner (65) das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps, heute ist sie Helikopterpilotin.
Bild: Andreas Beil
Die 37-jährige Natacha Gachnang aus Vevey fuhr zusammen mit Nico Hülkenberg und Nick de Bruijn in der deutschen Formel. Sie ist die Cousine von Sebastien Buemi.
Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone
Marylin Niederhauser (29) aus Bern fuhr in der deutschen Formel 4.
Bild: Imago Sportfotodienst
Karen Gaillard aus dem Kanton Freiburg fährt wie Rahel Frey bei den Iron Dames im Le Mans Cup.
Bild: Imago/Charly Lopez
Cyndie Allemann (38) aus Moutier beendete 2013 nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ihre Karriere.
Bild: Michael Cole/Corbis Sport
Fabienne Wohlwend (26) aus Liechtenstein fährt in der Indian Racing League.
Bild: Imago/Eibner-Pressefoto
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