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Das sagen die Parteien zum Aargauer Budget 2023

SVP-Sprecher Markus Lüthy: «296,5 Millionen Defizit für 2023 sind 41 Prozent der eigentlich für schlechte Zeiten gedachten Ausgleichsreserven.»
Bild: Severin Bigler

Grünen-Sprecher Robert Obrist: «Bei den Löhnen wollen wir mindestens die Teuerung ausgleichen. Anträge zur Streichung von Stellen werden wir ablehnen.»
Bild: Sandra Ardizzone

EVP-Sprecher Uriel Seibert: «Auf sieben fette Jahre folgen sieben magere Jahre. Wir dürfen aber notwendige Investitionen nicht weiter hinausschieben.»
Bild: Mathias Förster

Mitte-Sprecher Ralf Bucher: «Wir hören viele negativ behaftete Voten. In den letzten fünf Jahren hat der Kanton aber Überschüsse von 1,3 Milliarden Franken erzielt.»
Bild: Andrea Zahler

SP-Sprecher Flurin Burkard: «Die Steuerstrategie ist zu hinterfragen. Eine saldoneutrale Umsetzung ist nicht möglich. Weitere Steuerausfälle sind keinesfalls tragbar.»
Bild: Britta Gut

FDP-Sprecher Bernhard Scholl: «Prognosen werden fast schon im Wochenrhythmus über den Haufen geworfen. Jetzt ist auch noch das KSA auf der Intensivstation.»
Bild: Britta Gut

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