Am Mittwochabend, kurz vor 23.30 Uhr, fuhr ein 29-jähriger Personenwagenlenker auf der Lauerzerstrasse von Seewen in Richtung Lauerz. Dabei stellte er beim Zingel eine erhöhte Temperatur im Fussbereich fest. Die Schwyzer Polizei weiter: «Aufgrund dessen hielt er am Strassenrand an und bemerkte Flammen, welche aus dem Motorenraum kamen.»
Die ausgerückte Feuerwehr Stützpunkt Schwyz konnte den Fahrzeugbrand rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt, am Personenwagen entstand Totalschaden. Nach ersten Erkenntnissen steht gemäss der Mitteilung der Kantonspolizei Schwyz eine technische Ursache im Vordergrund.
Dritter Fahrzeugbrand in der Region in diesem Jahr
Gleich mehrere Male mussten die Feuerwehren in unserer Region dieses Jahr wegen Fahrzeugbränden ausrücken. Immer löste wohl ein technischer Defekt für das Feuer aus.
Am 15. Juni fuhr ein 35-jähriger Autolenker von der Ibergeregg auf der Lauburgstrasse in Richtung Oberiberg, als er gegen 10.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus dem Motorenraum feststellte. Nachdem er den Personenwagen anhalten und unverletzt verlassen konnte, geriet zuerst der Motor und danach das ganze Fahrzeug in Vollbrand. Die aufgebotenen Einsatzkräfte der Feuerwehren Oberiberg und Unteriberg konnten den Brand löschen.
Und in der Nacht auf Montag, 10. Junimusste die Feuerwehr Gemeinde Arth um 0.30 Uhr wegen eines Fahrzeugbrandes ausrücken. Ein 35-jähriger Mann war auf der Rufibergstrasse unterwegs, als er eine Rauchentwicklung und Flammen im Motorenraum feststellte und umgehend anhielt. Er und die 29-jährige Beifahrerin verliessen das Auto und lösten den mitgeführten Anhänger vom PW. Die ausgerückte Feuerwehr Gemeinde Arth konnte die Flammen rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Schwyz hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch damals teilte die Schwyzer Polizei mit: «Es steht ein technischer Defekt im Vordergrund.» gh


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