Die kantonale Wildhut stellte den Nutztierriss im Gebiet zwischen Stöcklichrüz und Gruebhöchi oberhalb von Altendorf fest, wie das kantonale Amt für Wald und Natur am Montag mitteilte. DNA-Spuren wurden für weitere Abklärungen gesichert. Laut dem Communiqué stufte der Herdenschutzkoordinator die Herde aufgrund ihrer Grösse als "nicht zumutbar schützbar" ein.
Der Riss passierte im Streifgebiet des Chöpfenberg-Wolfsrudels. Gegen dieses läuft derzeit eine bewilligte Abschussverfügung. Dabei hat die Wildhut inzwischen einen ersten Jungwolf geschossen. Die Regulierung sieht die Entnahme von zwei Dritteln der Welpen vor, wie es weiter hiess. sda

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