«Eine Kompaktbahn ist die einzige tragbare Lösung, die wir vom VR gegenüber den Aktionären vertreten können», so Paul Annen, VR-Vizepräsident und technischer Leiter, an der Generalversammlung. Er verwies auf die vergleichsweise geringen Kosten. Dennoch wird eine Aktienkapitalerhöhung unumgänglich sein.
Die geplante Kompaktbahn wird mit zwei Kabinen, wie sie in Gondelbahnen verwendet werden, bestückt sein. Eine Kabine fasst 15 Personen (10 Sitz- und 5 Stehplätze). Die neue Bahn bringt eine Kapazitätsleistung von 110 Personen pro Stunde.
red


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