Prix Walo Sprungbrett

Schwyzer Volksmusik-Talente schaffen den Sprung ins Finale

Erfolgreicher Auftritt für die Schwyzer Volksmusik: Bei der Vorausscheidung des Prix Walo Sprungbretts am vergangenen Sonntag in Oberarth haben sich alle drei Schwyzer Formationen für das grosse Finale qualifiziert.
Die Volksmusikformation Aubrig Power zieht ins grosse Finale ein.
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Die Kapelle Damian Ruhstaller spielt im Innerschwyzer Stil mit Klarinette oder Saxophon, Handorgel, Klavier und Bass.
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Livio Müller (rechts) und Flurin Manser vom Duo Höckig haben sich ebenfalls für das grosse Finale qualifiziert.
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Am vergangenen Sonntag, 27. September, ging in der Horseshoe Braui in Oberarth die Vorausscheidung des diesjährigen Prix Walo Sprungbretts Volksmusik über die Bühne. 16 junge Künstlerinnen und Formationen sorgten in den Sparten Volksmusik, Jodel und Ländlerkapelle für lüpfige Stimmung. Moderatorin und Organisatorin Monika Kaelin freute sich über die durchwegs hochstehenden Vorträge.

Der Kanton Schwyz war mit der Kapelle Damian Ruhstaller aus Gersau mit Clemens Krienbühl (17) am Akkordeon, Lukas Schuler (17) am Klavier und Pius Rustaller (Damians Vater) am Kontrabass , dem Duo Höckig mit Livio Müller (18) aus Brunnen am Schwyzerörgeli und Flurin Manser (17) aus Gonten sowie dem Duo Aubrig Power aus Vorderthal mit Nadja Krieg, Sionna Steinauer sowie Toni Krieg am Bass sowie gleich mehrfach vertreten. Erfreulicherweise dürfen sämtliche Schwyzer Mitwirkenden am grossen Finale vom 11. Oktober 2026 in Sachseln wieder dabei sein.

Das Prix Walo Sprungbrett gilt als eine bedeutende Nachwuchsförderung der Schweizer Unterhaltungsbranche. Junge Talente erhalten dabei die Möglichkeit, ihr Können vor einem breiten Publikum und einer Fachjury unter Beweis zu stellen. Beim grossen Finale winkt zudem ein Auftritt im Fernsehen. (zvg)

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