Über welche kleine Alltagssache freuen Sie sich unverhältnismässig stark?
Über ein freundliches «Guetä Morgä».
In welchem Moment haben Sie sich zuletzt so richtig lebendig gefühlt?
Immer bei einem Schlussapplaus auf der Bühne.
Das ist der «Kopf der Woche»
Der «Bote der Urschweiz» kürt jeden Freitag einen «Kopf der Woche». Dabei handelt es sich um Schwyzer Persönlichkeiten, die in der aktuellen Woche einen besonderen Einfluss hatten, einen Erfolg feierten oder sich für ein wichtiges Projekt einsetzten.
Was macht Sie hässig?
Engstirnige und intolerante Menschen.
Wenn Sie Ihrem 16-jährigen Ich einen einzigen Satz sagen dürften, welcher wäre das?
Carpe diem – nutze den Tag.
Welche Gewohnheit würden Sie am liebsten von heute auf morgen ablegen?
Meine euphorische Spontaneität. Ich bin schnell begeistert und kann darum schlecht zu Projekten Nein sagen, was mich im Alltag dann manchmal einholt.
Welchen Gegenstand würden Sie nie freiwillig weggeben?
Meine umfangreiche Plattensammlung.
Zur Person
Geburtsdatum: 17. April 1972
Beruf: freischaffender Schauspieler
Wohnort: Seewen
Lieblingsgericht: Rindsfilet, Cordon bleu
Lieblingsgetränk: Cola Zero
Lieblingsfilm: «Der mit dem Wolf tanzt»
Lieblingsapp: Whatsapp
Lieblingsferienort: Irland
Lieblingstier: Rothabicht
Über welche Ihrer Eigenschaften haben sich Ihre Eltern früher am meisten geärgert?
Da gab es einige, aber das müsste man meine Eltern am besten selbst fragen (lacht) .
Wann waren Sie das letzte Mal so richtig stolz auf jemanden?
Auf meine Lebenspartnerin, die kürzlich im Zentrum von Schwyz ihren Laden «Tonspiel» eröffnet hat.
Was tun Sie, wenn Sie sich selbst wieder in gute Laune bringen müssen?
Gute Musik hören.
Wenn Sie Alfred Ill, Ihre aktuelle Rolle, treffen könnten: Welche Frage würden Sie ihm stellen?
Ob er wirklich der Vater des Kindes war oder wer ihn am Ende umgebracht hat.
Sie mussten sehr viel Text auswendig lernen, haben im aktuellen Stück 470 Einsätze. Wie machen Sie das?
Ich habe eine gute visuelle Auffassungsgabe und kann ganze, im Skript markierte Stellen vor dem inneren Auge abrufen. Zudem gehört sehr viel Üben dazu, Szenen im Text-Sparring immer wieder durchzugehen.



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