Kopf der Woche

Roger Bürgler, was ist Ihr Beruf? «Ich mache einfach»

Gewa Innerschwyz, Schwyzer Gastauftritt an der Olma und jetzt das Festival «Der Herbst» – Tausendsassa Roger Bürgler ist unser «Kopf der Woche».

Über welche kleine Alltagssache freuen Sie sich unverhältnismässig stark?

Kleinigkeiten in der Familie, in der Natur und bei der Arbeit.

Das ist der «Kopf der Woche»

Der «Bote der Urschweiz» kürt jeden Freitag einen «Kopf der Woche». Dabei handelt es sich um Schwyzer Persönlichkeiten, die in der aktuellen Woche einen besonderen Einfluss hatten, einen Erfolg feierten oder sich für ein wichtiges Projekt einsetzten.

In welchem Moment haben Sie sich zuletzt so richtig lebendig gefühlt?

Gerade jetzt nach dem Schwimmen im Vierwaldstättersee.

Was macht Sie hässig?

Ich bin nie hässig, nerve mich aber manchmal über intolerante und besserwisserische Menschen.

Wenn Sie Ihrem 16-jährigen Ich einen einzigen Satz sagen dürften – welcher wäre das?

Dass Lehrer durchaus nützlich sind.

Zur Person

Geburtsdatum: 3. August 1967

Beruf: Ich mache einfach. Das ist aber kaum eine Berufsbezeichnung.

Wohnort: Gersau

Lieblingsgericht: Alles dem Mittelmeer entlang

Lieblingsgetränk: Die Weine am Mittelmeer entlang

Lieblingsfilm: «Die Verurteilten»

Lieblingsapp: Whatsapp

Lieblingsferienort: Provence, Bretagne und Irland

Lieblingstier: Unsere Katzen

Welche Gewohnheit würden Sie am liebsten von heute auf morgen ablegen?

In der Nacht mit Kopfkino aufzuwachen. Ist aber glaub temporär.

Welchen Gegenstand würden Sie nie freiwillig weggeben?

Es wären zwei: Gitarre und Schwyzerörgeli.

Über welche Ihrer Eigenschaften haben sich Ihre Eltern früher am meisten geärgert?

Ich war ein Traumkind … hoffentlich lesen sie das jetzt nicht!

Wann waren Sie das letzte Mal so richtig stolz auf jemanden?

Auf alle, die mit Freude in St. Gallen unseren Kanton so vielseitig und überraschend repräsentiert haben.

Was tun Sie, wenn Sie sich selbst wieder in gute Laune bringen müssen?

Eigentlich nichts. Schlechte Laune ist unnütz.

Die Olma endet am Sonntag. Was bleibt Ihnen besonders in Erinnerung?

Die fantastische Eröffnung im Theater, der bunte Umzug und alles andere auch: Schwyz hat geliefert.

Und das Festival «Der Herbst» hat am Mittwoch begonnen. Ihr Highlight?

Da ich für das Programm verantwortlich bin, ist für mich alles ein Highlight.

Gewa, Olma, «Der Herbst» – in den letzten Wochen haben Sie sich sehr stark engagiert. Geht Ihnen die Energie nie aus?

Offenbar nicht. Ich habe zu Hause in jeglicher Hinsicht eine tolle Basis. Das hilft sehr.

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