Per 1. Juli übernimmt Juliane Steffen die Leitung des ambulanten Notfallzentrums und der Permanence im Spital Einsiedeln. Das Spital teilte im April mit, dass der 24-Stunden-Notfall eingestellt und zu einer Permanence werde, die nur noch tagsüber und abends geöffnet sei. Der Rettungsdienst steht dagegen weiterhin 24 Stunden täglich im Einsatz und bringt lebensbedrohliche Notfälle in andere Spitäler.
«Die medizinische Versorgung der Region liegt mir persönlich sehr am Herzen», wird Steffen in einer Medienmitteilung zitiert. «Die Permanence bietet die Chance, die ambulante Notfallversorgung in der Region sicherzustellen – mit einer weiter gesteigerten fachärztlichen Präsenz, einem erfahrenen interprofessionellen Team und einer etablierten Infrastruktur, die eine rasche und wohnortsnahe Versorgung ermöglicht.» Für die Patientinnen und Patienten werde sich am bewährten Behandlungsspektrum nur wenig ändern, denn die Anzahl akuter Notfälle in der Nacht sei bislang gering gewesen. (zvg)




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