Worin sind Sie ein gutes Vorbild?
Im Chaos kann ich den Fokus behalten. Und ich glaube an das Gute im Menschen.
Das ist der «Kopf der Woche»
Der «Bote der Urschweiz» kürt jeden Freitag einen «Kopf der Woche». Dabei handelt es sich um Schwyzer Persönlichkeiten, die in der aktuellen Woche einen besonderen Einfluss hatten, einen Erfolg feierten oder sich für ein wichtiges Projekt einsetzten.
Welches Talent von Ihnen ist mit den Jahren in Vergessenheit geraten?
Ich konnte früher mal fast alle Patent-Ochsner-Songs auswendig.
Was war der mutigste Schritt in Ihrem Leben?
Ich habe mich mal relativ spontan entschieden, für ein Jahr in Malaysia zu leben.
Was war Ihr grösster Fehlkauf?
Eine zu harte Matratze, die nun im Keller steht.
Zur Person
Geburtsdatum: 17. August 1979
Beruf: Marketing, Kommunikation, Projekte
Wohnort: Rickenbach
Lieblingsgericht: Gerichte meiner Frau
Lieblingsgetränk: Wasser
Lieblingsfilm: Lok7-Film von Dario Schuler
Lieblingsapp: Teletext
Lieblingsferienort: Alpen
Lieblingstier: Steinbock
Was ist Ihr nutzlosestes Talent?
Das Fangen von umherfliegenden Fliegen mit der Hand.
Welche Erfindung würden Sie gerne machen?
Eine fünfundzwanzigste Stunde im Tag für mehr Freizeit und Sport.
Wovor haben Sie Angst?
Horrorfilme kann ich mir nicht anschauen.
Was bringt Sie zum Lachen?
Freunde und Familie, Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit, lustige Videos, und ich kann gut auch über mich selbst lachen.
Welcher Duft weckt in Ihnen besondere Erinnerungen?
Mein Geruchssinn ist nicht besonders gut ausgeprägt.
Wie sind die Rigi-Festspiele angelaufen, und was dürfen die Zuschauer erwarten?
Das Festspiel ist bildgewaltig, emotional und wird von toller Musik begleitet. Das Produktionsteam und alle 200 Mitwirkenden zaubern mehrere Hühnerhautmomente auf die Bühne.
Was ist der grosse Unterschied zwischen den Spielen vor drei Jahren und den jetzigen Aufführungen?
Zum 150-Jahr-Jubiläum wurde die spannende Geschichte der Arth-Rigi-Bahn ins Festspiel integriert.
Dank des grossen Erfolgs: Ist es auch eine Option, die Festspiele fix alle zwei bis drei Jahre aufzuführen?
Die Zukunft ist völlig offen. Wir feiern nicht alle Jahre ein 150-Jahr-Jubiläum. Auf jeden Fall bleiben wir im Austausch mit dem Produktionsteam.


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