Gemäss einer Mitteilung des Zentralschweizer Polizeikonkordats vom Donnerstag behaupten die angeblichen Bankangestellten, dass das E-Banking von einem Virus befallen worden sei. Sie forderten dann die Opfer auf, eine angebliches Virenscansoftware auf dem Computer zu installieren.
Das heruntergeladene Programm macht es den Betrügern jedoch möglich, aus der Ferne auf den Computer zuzugreifen. Wenn sich das Opfer im E-Banking anmeldet, leeren die Kriminellen die Konten. Oft werde auch das Mobiltelefon manipuliert, um die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu umgehen, hiess es. (sda)
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