Der «Bote der Urschweiz» fragte seine Leserinnen und Leser in der Region, ob sie im Sommer trotz der Kriege in die Ferien fliegen und was sie über den Kerosinmangel und mögliche Flugausfälle denken. (busch)
Margrith Nussbaumer: «Diesen Sommer fliege ich nirgendwohin. Auch sonst fliege ich praktisch nicht mehr. Das ist für mich vorbei. Ich reise momentan lieber gerne in der Nähe umher. Da mich das Fliegen nicht betrifft, mache ich mir auch keine Sorgen über das Kerosin oder Flugausfälle.»
Daniel Hofmann: «Ich wollte diesen Sommer eigentlich fliegen, aber wegen des Krieges verschiebe ich diese Ferien aufs nächste Jahr. Dies in der Hoffnung, dass der Krieg bald beendet sein wird. Und ebenfalls hoffe ich, dass das Kerosin auch in der gewünschten Destination in genügender Menge vorhanden sein wird.»
Gabriela Iale: «Früher bin ich oft geflogen, aber diesen Sommer fliegen wir nirgendwohin und bleiben in der Schweiz. Aber im Mai bin ich während 23 Stunden mit dem Auto und der Fähre unterwegs. Neben dem Kerosin ist auch das Benzin teurer geworden – über diese Thematik habe ich mir schon Gedanken gemacht.»
Sascha Lüönd: «Ja, diesen Sommer fliege ich nach Hurghada in Ägypten. Diese Reise ist bereits gebucht. Ich mache mir keine Sorgen darüber, dass das Kerosin knapp sein könnte. Für mich ist wichtig, dass der Flieger in Zürich abhebt und nicht ausfällt. Die Familie ist mit dabei, so habe ich ansonsten keinerlei Sorgen.»








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