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Sattel/Zürich

Heute Abend gilt es ernst für Gabriela Kälin aus Sattel

Die Primarlehrerin tritt in der SRF-Sendung «1 gegen 100» an.
Hat noch alle Fragen vor sich: Primarlehrerin Gabriela Kälin-Marty aus Sattel stellt sich dem unterhaltsamen SRF-Quiz.
Bild: Bild: Josias Clavadetscher

Grosser Paukenschlag in der SRF-Sendung «1 gegen 100» am letzten Montag: Kandidat Christian aus Interlaken setzte bei gesicherten 19 875 Franken auch noch auf den Bonus von 25 000 Franken, flog prompt raus und hat alles verloren. Anschliessend bestimmte der Zufallsgenerator, wer als Nächstes auf das Rätselpodium steigen durfte: Gabriela Kälin-Marty aus Sattel. Kaum war sie vorne, wurde die Sendung beendet. Heute Montagabend geht es weiter.

Gabriela Kälin hat sich selber für diese Quiz-Sendung angemeldet. Lachend meint sie gegenüber dem «Boten», dass sie eben etwas Geld verdienen wolle. Aber es gehe eher darum, mal zu sehen, wie viele von den Fragen man unter Druck beantworten könne. Dabei sei es allerdings immer sehr unterschiedlich, weil manchmal schwierige Fragen gleich zu Beginn kämen und vermeintlich schwierige gegen Schluss einfach zu beantworten seien – je nach Wissensstand halt.

Keine Vorbereitungen mehr möglich

Nach ihrer Wahl auf das Quiz-Podium sei sie diese Woche immer wieder angesprochen worden. «Es ist erstaunlich, wie viele Leute diese Sendung schauen», erklärte Kälin. Vorbereiten auf die heutige Sendung konnte sie sich nicht. Die Sendungen seien doch alle schon längst abgedreht worden. Die Kandidierenden werden jeweils für drei Nachmittage aufgeboten, gedreht werden dann in einer solchen Staffel sechs Sendungen. Alle Teilnehmenden müssen sich dabei zu striktem Stillschweigen verpflichten. Gabriela Kälin wollte nicht einmal sagen, ob es sich lohnt, heute Abend die Sendung zu schauen. «Es lohnt sich immer», erklärte sie diplomatisch.

Sollte sie alle Konkurrenten in der Wand schlagen, würde sie auf den Bonus von 25 000 Franken setzen? «Das macht man nur, wenn man bombensicher ist.» Wie vor sechs Wochen Namensvetterin Gabriela Zosso aus Küssnacht: Sie ist dank des Bonus mit 35 625 Franken nach Hause gefahren.

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